Das Vorgehen beim Definieren deiner Farbwelt sieht etwa so aus:
1. Einstimmen & FÜHLEN in Raum- und Lichtstimmung [S. AUDIO-DATEI – MEDITATION „Einfühlen in Lichtwelt“]
2. Startpunkt finden:
Gibt es eine Farbe, die MUSS? (Z. B. weil du sie immer wieder in deinem Ritual gesehen hast; oder weil du für sie bekannt bist, oder oder oder)
Oder ein Bild mit genau der Lichtstimmung? Dieser Startpunkt ist “softer” und wird potenziell eine sanftere Farbpalette mit viel Raumtiefe kreieren
Gibt es eine Farbe, die “poppt” – oder MÖCHTEST du, dass eine Farbe poppt? (hier auch die anderen Sinne einbeziehen!)
3. Farbpaletten oder Farbwolken zusammenstellen (immer mit “pseudo-weiß”/”pseudo-schwarz”), z. B. Nest bauen oder bewusster Konkurrenz
Du wirst im Video sehen: Ich arbeite hier mit 2 Tools. Zum einen mit einem Farbpaletten-Generator und zum anderen mit einem Grafiktool wie Sketch, Canva o.ä., in dem ich die Proportionen der Farben bestimmen kann
[NEXT STEP: Video schauen (2 Beispiele) & zusätzl. Audios anhören]
[NEXT STEP: Strategien zum Vorgehen (Anhang 1 – PDF) lesen]
Du kannst deinen Farben ein Nest bauen. Oder eine Farbwolke statt einer „-Palette“ kreieren. Wie? Das liest du in dem PDF zum Download.
[NEXT STEP: DEINE EIGENE FARBWELT KREIEREN!!]
Starte dabei mit [AUDIO-DATEI „Meditation zum Einstimmen in die Lichtwelt“].
Und dann folge den Schritten.